Immer mehr Österreicher verzichten auf die Makler-Dienste

Immer mehr Österreicher verzichten auf die Makler-Dienste

Immer mehr Menschen suchen eine gute Mietwohnung. Doch die Suche kann auch extrem anstrengend werden. Schlussendlich kann es gut und gerne auch einmal vorkommen, dass die Wohnung für wenige Minuten auf einem Immobilienportal online ist und schon zahlreiche Anfragen eingelangt sind, sodass die Wohnung bereits als verkauft gilt oder von der Seite runtergenommen wird. Es ist daher möglich, dass das Inserat, das vor wenigen Minuten erst hochgeladen wurde, nach einer Aktualisierung der Seite wieder weg ist. Am Ende muss man also nicht nur schnell sein, sondern auch Geld haben – die Provision beläuft sich auf zwei Monatsmieten (zuzüglich Umsatzsteuer), wenn ein Makler beauftragt wird, eine passende Wohnung zu finden. Doch die Österreicher suchen lieber privat und verzichten auf die Makler-Dienste. Doch der Makler kann sehr wohl mit zahlreichen Vorteilen punkten, die keinesfalls außer Acht gelassen werden dürfen.

Können über einen Makler bessere Immobilien gefunden werden?

Wird die passende Wohnung von einem Makler gesucht, werden am Ende zwei Bruttomonatsmieten als Provision in Rechnung gestellt. Doch viele Österreicher sind kritisch – sie suchen lieber selbst, weil sie der Meinung sind, bessere Erfolge als ein beauftragter Makler zu erzielen. Zudem wird den Maklern nicht vertraut. Auch wenn die Geschäfte des Maklers, bis zum endgültigen Abschluss, keinen Cent kosten, so sind viele Österreicher misstrauisch. Entscheidet sich der Verbraucher doch für einen Makler, genießt er durchaus einige Vorteile: Es werden zahlreiche Objekte angeboten, die gar nicht erst auf dem Markt aufscheinen,da die Vermieter ihre Objekte nur über Makler anbieten lassen. Somit bedeutet die Suche über den Makler auch, dass qualitativ hochwertige und außergewöhnliche Objekte gesucht und gefunden werden können.


Auf der Suche nach dem passenden Makler

Natürlich muss im Vorfeld der passende Makler gefunden werden. In der Regel sollte man sich an unabhängige Verbände orientieren – so gibt es Informationen über die Wirtschaftskammer oder auch beim Verband der Immobilienwirtschaft. Zu Beginn wird ein Profil der Traumwohnung erstellt – in weiterer Folge spielt natürlich auch der Preis eine wesentliche Rolle. Schon ein paar Angaben sorgen dafür, dass der Makler ungefähr weiß, nach welchen Objekten er suchen muss. In der Praxis wird der Österreicher aber auch selbst aktiv. Immer wieder wird ein Makler beauftragt, nebenbei aber doch auch privat gesucht. Zudem verzichten viele Österreicher zur Gänze auf den Makler. Es scheint, als hätten die Makler – zumindest bei den Einheimischen – einen besonders schweren Stand.

Ausländische Kunden lassen den Makler suchen

Anders hingegen, wenn es sich um Kunden aus dem Ausland handelt. Es gibt zahlreiche Firmen, Konzerne, Investoren und auch Privatpersonen, die zuerst mit den Maklern Kontakt aufnehmen, bevor sie sich auf dem Immobilienmarkt umsehen. Vorwiegend handelt es sich dabei um reiche Investoren und Privatpersonen aus dem Ausland. Hier wissen die Makler auch, dass nur die besten Immobilien angeboten werden dürfen. Der Vorteil? Die Objekte werden – zumindest in der Regel – relativ schnell gekauft. In vielen Fällen spielt der Preis nämlich erst gar keine Rolle!

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Zahlreiche Österreicher verzichten auf den Suchmakler

Zahlreiche Österreicher verzichten auf den Suchmakler

In vielen Fällen sind die guten Wohnungen gerade einmal für wenige Minuten auf einem Immobilienportal zu finden. Danach gibt es schon derart viele Anfragen, dass das Inserat wieder verschwindet, da der Makler davon ausgeht, dass er die Wohnung definitiv vermieten kann. Der Interessent muss also schnell sein und auch über die notwendigen Finanzmittel verfügen. Wird die Wohnung über den Suchmakler vermittelt, sind zwei Monatsmieten (zuzüglich Umsatzsteuer) an Provision zu bezahlen. Doch wofür werden überhaupt noch Provisionszahlungen geleistet, wenn der Interessent ja selbst nach der Wohnung gesucht hat?

Warum verzichtet der Österreicher auf den Makler?

Nur wenige Interessenten lassen die Wohnung über einen Makler suchen. Es sind oftmals die zwei Monatsmieten Provision, die viele Verbraucher abschrecken. Doch der Makler kann durchaus mit einigen Vorteilen punkten: So hat der Makler einen Zugriff auf Wohnungen, die gar nicht am Markt landen, da die Vermieter das nicht möchten; entscheidet sich der Verbraucher also für den Makler, kann er mitunter andere und noch bessere Angebote präsentiert bekommen. Doch wo findet man überhaupt einen zuverlässigen und guten Makler? In der Regel bei unabhängigen Verbänden. So kann der Interessent beim Österreichischen Verband der Immobilienwirtschaft oder auch bei der Wirtschaftskammer nachfragen, welche Verbände tatsächlich empfehlenswert sind. Hat der Verbraucher dann den richtigen Makler gefunden, wird zuerst ein Profil der zukünftigen Wohnung erstellt. In weiterer Folge werden die anderen Faktoren abgeklärt – etwa, wie teuer die Wohnung sein darf. Danach begibt sich der Makler auf die Suche und informiert seinen Kunden, wenn er ein passendes Objekt gefunden hat. Doch viele Interessenten machen sich lieber selbst auf den Weg, suchen sich ein eigenes Objekt und verzichten auf den sogenannten Suchmakler. Doch warum sind Suchmakler „unbeliebt“? Einerseits liegt es an den Kosten nach dem Abschluss, andererseits gibt es zahlreiche schwarze Schafe, die Objekte anbieten und präsentieren, die jedoch nichts mit dem Suchprofil gemeinsam haben.

Das Internet hat die Branche verändert

Ein weiteres Problem, mit dem die Makler zu kämpfen haben: Es gibt derart viele Makler am Markt, dass viele Verbraucher auch mehrere Makler beschäftigen – Kosten entstehen ja schlussendlich nur dann, wenn das Geschäft abgeschlossen wurde. Somit können zwei bis drei Makler beauftragt werden, wobei nur die Person bezahlt wird, die am Ende auch die passende Wohnung gefunden hat.
Doch wie sieht es in der Realität tatsächlich aus? Gehören die Makler bald zu einer aussterbenden Rasse, weil die Verbraucher ausschließlich das Internet nutzen und der Meinung sind, keine Hilfe mehr zu benötigen? Fakt ist: Der Makler mag zwar Geld kosten, hat jedoch einen Zugriff auf zahlreiche Objekte, die sich nicht im Internet finden. Wer also nach einer außergewöhnlichen Liegenschaft sucht, sollte einen Suchmakler beauftragen.

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Boom bei Hotelimmobilien

Boom bei Hotelimmobilien

25% aller Transaktionen im Immobilienbereich wurden 2016 in Österreich im Hotelsektor getätigt. Diverse Prestige-Objekte gingen dabei vor allem in Wien in neue Hände.
In Österreich wird nach wie vor kräftig gebaut. Der Immobiliensektor, einer der Schlüsselbereiche der Industrie, konnte letztes Jahr ein Gesamtvolumen von 2,8 Mrd. Euro erreichen. Diese Daten wurden kürzlich von der österreichischen Tochter des führenden Dienstleistungsunternehmens für Gewerbeimmobilien in aller Welt, CBRE Austria, bekannt gegeben.In immerhin 65 Ländern auf der ganzen Welt präsent, mit Hauptsitz in Los Angeles und seit 1991 mit einer Niederlassung in Österreich vertreten, konnte das bekannte Dienstleistungsunternehmen mit weiteren interessanten Details aufwarten:Hotelimmobilien rücken immer weiter vor!Da das Investitionsvolumen in österreichische Hotelimmobilien seit Jahren ansteigt, belegen diese innerhalb des gesamten Transaktionsvolumens der schon erwähnten 2,8 Mrd. Euro mittlerweile den zweiten Rang hinter den Büroimmobilien.

Diese konnten nach den Erhebungen von CBRE Austria mit immerhin 40% des Gesamtvolumens ungefährdet ihren ersten Platz bei den Gewerbeimmobilien behaupten, was einem Wert von ca. 1,12 Mrd. Euro entspricht.

Auf stolze 711 Mio. Euro oder immerhin 26% des gesamten Transaktionsvolumens im Bereich der Gewerbeimmobilien kamen letztes Jahr erstmals die Hotelimmobilien. Dies war nach den Erkenntnissen von CRBE Austria ein enormer Anstieg, wie aus den veröffentlichten Zahlen deutlich wird:

Steil nach oben geht der WegIn Ihrem Beitrag betonten die Experten des Wiener Dienstleistungsunternehmens, dass Hotelimmobilien schon immer einen deutlichen Anteil bei den Gewerbeimmobilien gehabt hätten.

Allerdings hätte dieser in den letzten Jahren für gewöhnlich bei zwischen einem und neun Prozent gelegen. Nur im Zeitraum der Jahre von 2011 bis 2013 stieg der Anteil der Hotelimmobilien auf Werte zwischen 17 und 24 Prozent an.

Letztes Jahr kam dann auf einmal der steile Anstieg auf die erwähnten 26%. Dieser ist allerdings vornehmlich auf Sonderfaktoren zurück zu führen, welche im CRBE Beitrag auch erklärt wurden.

Bäumchen wechsel Dich

Ursache des steilen Anstiegs vom letzten Jahr waren in erster Linie Hotelinvestments in der Bundeshauptstadt, wobei auch Prestige-Objekte neue Eigentümer fanden.

So wurde zum Beispiel das direkt am Stadtpark gelegene Hilton Vienna vom Alteigentümer Raiffeisen Zentralbank an die BETHA Zwerenz & Krause GmbH, eine private Investorengruppe, veräußert. Der Kaufpreis lag bei ca. 169 Mio. Euro.

Ein weiteres Edelobjekt stellte das Hotel Imperial dar, welches durch die Al Habtoor Group LLC für rund 70 Mio. Euro von der Starwood Hotels & Resorts erworben wurde.

Fazit

CRBE Austria sieht die Entwicklung im Hotelbereich als klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Österreich und als Ausweis der Sicherheit für hiesige Investitionen. Der österreichische Hotelmarkt dürfte daher auch zukünftig für nationale wie internationale Investoren interessant bleiben.

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Immobilienpreise auf hohem Niveau

Immobilienpreise auf hohem Niveau

In den vergangenen sechs Jahren stiegen die Immobilienpreise in Österreich um ein Vielfaches. Die Kosten für Eigentumswohnungen, Häuser und Mieten gingen vor allem in Wien und drei anderen Bundesländern in die Höhe. Laut ImmobilienScout24 ist eine leichte Entspannung auf dem Immobiliensektor in Sicht.

Wohnen wird in Österreich immer teurer. Seit 2010 sind die Kosten für Immobilien und Mieten stark angezogen. Wie aus dem Immobilienpreisindex (ImmoDEX) des letzten Jahres hervorging, stiegen die Preise für Wohnungen um rund 39 Prozent. Neue Häuser, mit einer durchschnittlichen Wohnfläche von 123 Quadratmetern kosteten im Schnitt 359.000 Euro, was einer Preissteigerung von 45 Prozent entsprach.

In drei Bundesländern haben sich die Immobilienpreise überdurchschnittlich verteuert: Dazu gehören Vorarlberg, Salzburg und Tirol. Im Schnitt waren Immobilien für etwa 300.000 Euro zu haben, der Preisanstieg betrug im Mittel 55 Prozent. Spitzenreiter war Salzburg, hier mussten Hauskäufer rund 64 Prozent mehr berappen als im Jahr 2010. Auch in Wien machte sich der Preisanstieg bemerkbar. Immobilienkäufer waren in der Bundeshauptstadt gezwungen, für neu gebaute Häuser mit 123 Quadratmetern Wohnfläche etwa 22 Prozent mehr Geld zu investieren, als sechs Jahre zuvor.

Landesweiter Preisanstieg

Selbst Wohnobjekte, die vor 2010 errichtet wurden, stiegen spürbar im Preis. Sie kosteten durchschnittlich ein Drittel mehr als vor sechs Jahren. Die rasante Preisentwicklung unterstrichen die Zahlen aus Vorarlberg und Salzburg. Immobilien kosteten dort zwischen 515.000 und 560.000 Euro.

Kostspielig waren Wohnungen und Häuser auch in Tirol sowie in Wien. Objekte mit einer durchschnittlichen Wohnfläche von 169 Quadratmetern erzielten Preise zwischen 640.000 und 710.000 Euro. Die Kosten zogen zum Teil um bis zu 50 Prozent gegenüber 2010 an. Günstiger schnitten hingegen fertiggestellte Häuser im Burgenland, in der Steiermark und in Kärnten ab. Diese lagen mit Durchschnittspreisen zwischen 230.000 und 290.000 Euro im unteren Feld der landesweiten Immobilienpreise. Die Preistrends spiegelten sich ebenso bei neu errichteten Häusern wider.

Auch die Mieten erhöhten sich

Auch bei den Mieten mussten Haus- und Wohnungsbewohner tiefer in die Tasche greifen. Im vergangenen Jahr erhöhten sich die Mietpreise um bis zu 21 Prozent gegenüber 2010. Somit lag der landesweite Durchschnittspreis für einen Quadratmeter Wohnfläche bei 11,50 Euro. Etwas günstiger fiel die Preiserhöhung bei Altbauwohnungen aus. Diese verteuerten sich um elf Prozent, was einem Quadratmeterpreis von rund 9,80 Euro entsprach.

Laut ImmobilienScout24 beruhigte sich die Preisentwicklung im vergangenen Jahr etwas. Der Preisanstieg für bereits existierende Immobilien schwächte sich in der letzen Jahreshälfte geringfügig ab. Von einem hohen Niveau ausgehend, verteuerten sich Grundstücke, Häuser, Wohnungen und Mieten um 2,4 Prozent. Christian Nowak, Geschäftsführer von ImmobilienScout24 Österreich schlussfolgerte: „Wer vor 2010 Eigentum erwarb, kann sich heutzutage glücklich schätzen.“

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Immobilien Abschlüsse scheitern öfters wegen Energieausweises

Immobilien Abschlüsse scheitern öfters wegen Energieausweises

Mit einem Energieausweis wird, ganz allgemein ausgedrückt, jede Immobilie energetisch bewertet. Das betrifft sowohl Neubauten als auch sanierte, restaurierte und modernisierte Mittel- beziehungsweise Altbauten. Rechtsgrundlage ist hier in Österreich das EAVG, das „Bundesgesetz über die Pflicht zur Vorlage eines Energieausweises beim Verkauf und bei der In-Bestand-Gabe von Gebäuden und Nutzungsobjekten“, in der amtlichen Kurzfassung Energieausweis-Vorlage-Gesetz genannt. Der Energieausweis für die Immobilie ist wie der Führerschein für das Auto. Der ist die Voraussetzung dafür, um mit dem Fahrzeug am öffentlichen Straßenverkehr teilzunehmen, während der Energieausweis für die Veräußerung respektive Vermietung von Haus oder Wohnung notwendig ist.

Eindeutige Gesetzeslage in Österreich

Doch so klar und eindeutig die Rechtslage auch ist, so schwierig hat sich ihre Anwendung in der Praxis erwiesen. Über einen längeren Zeitraum hinweg lässt sich feststellen, dass so manche Immobilienveräußerung letztendlich am nicht vorhandenen Energieausweis scheitert. Der ist seit Januar 2013 ein Pflichtdokument in Österreich; wer ihn nicht vorlegen kann, muss mit einem empfindlichen Bußgeld im vierstelligen Eurobereich rechnen. Im Grunde genommen ist er eine Referenz des Immobilieneigentümers; ganz unabhängig davon, ob er verkauft oder vermietet. Der Energieausweis enthält Aussagen zu

  • Energiekennzahl
  • Energiebedarf zur Warmwasserbereitung
  • Verluste der Anlagen für Heizung, Lüftung und Warmwasser
  • Primärenergiebedarf
  • CO²-Emissionen
  • Gesamtenergieeffizienzfaktor

Die Einteilung in unterschiedliche Energieeffizienzklassen reicht von A++ bis G, optisch dargestellt in den Farben Grün für Sehr gut bis Rot für sehr schlecht.

Bürger fühlen sich schlecht informiert

House with building plans and a paper with the german word "Energieausweis" for energy certificate.

Die Scheu beruht auf dem subjektiven Empfinden, dass sich kaum mehr als zehn Prozent der Immobilienkäufer durch das Dokument auch wirklich gut und hinreichend informiert fühlen. Als Hauptkritikpunkt hat sich herausgestellt, dass der Ausweis zwar Aussagen über den Energieverbrauch bietet, jedoch keinerlei Informationen zu dem energetischen Zustand des Objektes gibt. Dieser Mangel ist bei vielen Bestandsimmobilien ein KO-Kriterium, wenn es um die Unterschrift beim Notar geht.

 

Kein Vorbeikommen am Energieausweis

Heutzutage ist es denkbar einfach, den Energieausweis ausgestellt zu bekommen. Hier bei uns ist das online möglich. Das Procedere wird auf unserer Website erklärt, und mit dem Telefonsupport unserer zertifizierten Mitarbeiter bedarfsweise ergänzt. Jeder Immobilienbesitzer muss sich bewusst machen, dass er kurz über lang einen Energieausweis braucht. Käufer und Mieter haben darauf einen rechtlichen Anspruch. Sie haben die Möglichkeit, selbst die Ausstellung eines aktuellen Energieausweises zu veranlassen. Die Kosten dafür können sie im Nachhinein vom Haus-/Wohnungseigentümer zurückfordern. Bei Fehlen des Dokumentes kann der Immobilienkäufer Gewährleistungsansprüche geltend machen, der Mieter seinerseits die Minderung der Kaltmiete. Ein gutes und einvernehmliches Miteinander zwischen beiden Parteien sieht anders aus.

Sowohl aufgrund der aktuellen Gesetzeslage als auch vom Selbstverständnis her sollte der Ausweis für den Immobilieneigentümer gar keine Frage sein. Wir sind dazu befugt und qualifiziert, um für Sie den Energieausweis auszustellen. Durch unser Onlineangebot sparen Sie Zeit und Kosten für Ihren Energieausweis. Ihr Antrag wird zügig und gewissenhaft bearbeitet.

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