Wie spare ich Strom beim Kochen?

Wie spare ich Strom beim Kochen?

Mit einfachen Mitteln kann man sehr wohl Strom – während des Koch- und Backvorganges – sparen. Wer sich für seine Wohnung oder sein Haus in Wien oder Niederösterreich einen Energieausweis ausstellen hat lassen, wird zwar wissen, wie „sparsam“ sein Haus ist, weiß aber nicht, wie er noch kostengünstiger im Haus leben kann.

Verwendung des richtigen Kochgeschirrs

Schon die Wahl des Kochgeschirrs ist entscheidend. Der kleinstmögliche Topf reicht aus, damit Lebensmittel zubereitet werden können. Kochen mit einem Deckel ermöglicht des Weiteren eine 3- bis 4-fache Energieeinsparung. Glasdeckel stellen einen enormen Vorteil dar, da der Koch nicht nachsehen muss, wie es seinem Essen geht, sondern durch den Deckel blicken kann und somit ebenfalls keine Energie verloren geht, als wenn er den Deckel hochhebt. Schnellkochtöpfe sind ratsam – hier spart man mitunter bis zu 50 Prozent der Energie ein. Eine weitere Möglichkeit stellen „Thermotöpfe“ dar. Jene können das Essen, nachdem der Topf kurz erhitzt wurde, selbst garen.

Richtige Geräte verwenden
Das richtige Gerät spart ebenfalls Geld. Wer einen alten Herd oder Backofen in seiner Küche stehen hat, sollte aus diesem Grund im Vorfeld nachdenken, in ein effizienteres Gerät zu investieren. Im Rahmen der Neuanschaffung ist es ratsam, wenn lieber ein teureres Gerät genommen wird, welches unter anderem eine sehr gute Energieeffizienzklasse aufweist. Sehr empfehlenswert sind sogenannte Induktionskochplatten oder auch das Cerankochfeld. Wer Wasser kochen will, sollte nicht den Herd verwenden, sondern einen Wasserkocher anschaffen. Kleinere Portion müssen ebenfalls nicht auf dem Herd gewärmt, sondern können auch in der Mikrowelle erhitzt werden. Größere Portionen stellt man hingegen auf die Kochplatte; jene verbraucht ca. um ein Fünftel weniger Energie als der klassische Backofen.

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Durch Technik und Methode Strom sparen

Rechtzeitig die Energiezufuhr stoppen: Die Nudeln kochen? Zurückschalten oder den Herd abdrehen und die Nudeln mit der Resthitze kochen lassen. Das funktioniert auch beim Anbraten von Fleisch oder beim Aufwärmen von größeren Portionen.
Der Topfdeckel sollten nicht ständig hochgehoben werden; jedes Öffnen verursacht einen enormen Energieverlust. Dasselbe gilt auch für den Backofen. Nicht ständig den Backofen öffnen um zu sehen, wie es den Backwaren geht. Pro Öffnung kühlt der Backofen um rund 20 Prozent ab, die nachträglich wieder erhitzt werden müssen.
Das Gemüse sollte beim Kochen nicht komplett im Wasser liegen. Wer mit geschlossenem Topf arbeitet, gart das Gemüse und spart dabei Energie. Ebenfalls bewirkt dieser Kochvorgang eine höher verbleibende Vitamin-Dosis im Gemüse.

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TOP 5 Tipps für den Immobilienverkauf

TOP 5 Tipps für den Immobilienverkauf

Immobilien an den Mann oder die Frau zu bringen kostet viel Zeit und Mühe. Denn wer sich auf das Parkett des Immobilienmarktes begibt, dem können lange Durststrecken drohen. Ganz besonders, wenn der Immobilienverkauf nicht professionell vorbereitet wird. Der Markt ist in vielen Gegenden, vor allem in Wien und Umgebung, mit Angeboten übersättigt und somit sinkt die Nachfrage. Daher wartet die Immobilie oftmals lange ungenutzt auf einen passenden Käufer und der Eigentümer investiert viel in das Umwerben von Interessenten, ohne zum Abschluss eines Vertrages zu kommen. Finanzielle Verluste sind die Folge. Hinzu kommt, dass eine Immobilie, die zu lange auf dem Markt ist, an Attraktivität verliert.
Eigentümer von Immobilien sollten deshalb niemals unvorbereitet an den Verkauf herangehen. Die Grundlagen dafür erfahren Sie in den folgenden 5 TOP Tipps von erfahrenen Immobilien-Experten.

Tipp 1: Die Wahl des passenden Maklers
Für den Verkauf Ihrer Immobilie sollten Sie sich einen Fachmann oder eine Fachfrau suchen. Ein guter Immobilienmakler kennt den örtlichen Markt, hat viele Kontakte, verfügt über das nötige Know-how und kann dafür sorgen, dass Ihr Haus rasch einen Käufer findet. Weiters berät er bei allen Fragen, beispielsweise zum Thema Energieausweis. Für seine fachkundigen Dienste erhält der Makler eine Provision, die sich aus dem Verkaufserlös berechnet. Diese Investition wird Ihnen viel Zeit und Mühe ersparen.

Tipp 2: Der richtige Preis
Es ist wichtig, dass der Preis weder zu hoch noch zu niedrig angesetzt ist. Ein zu hoher Preis schreckt ab, ein zu niedriger Preis aber ebenso: Bei zu günstigen Angeboten vermuten Interessenten versteckte Mängel. Keinesfalls sollten Sie Ihren Verkaufspreis senken, wenn nicht sofort ein Käufer gefunden wird. Sie entwerten damit Ihr Eigentum und machen es unattraktiver. Der Makler Ihres Vertrauens wird aufgrund seiner Kenntnisse des Immobilienmarktes in Wien fundierte Vorschläge zum richtigen Preis machen.

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TOP Tipp 3: Alles auf Vordermann bringen
Um einen möglichst hohen Preis für Ihre Immobilie zu erhalten, sollte sie gut in Schuss sein. Dazu bedarf es nicht nur offensichtlicher Reperaturen wie das Auswechseln schadhafter Bodenfliesen oder das frische Streichen der Wände. Es ist ebenso wichtig, auf die kleinen Makel und Schönheitsfehler zu achten. Verfärbte Fugen im Badezimmer, angelaufene Armaturen oder tropfende Wasserhähne sind Kleinigkeiten, die auf potenzielle Kunden abschreckend wirken. Weiters können einige Maßnahme den gesetzlich vorgeschriebenen Energieausweis günstig beeinflussen, so etwa eine bessere Dämmung der Fenster.

TOP Tipp 4: Ausmisten und Aufstylen
Eine zum Verkauf stehende Immobilie muss unbedingt ordentlich und aufgeräumt sein. Steht sie nicht leer, sollte deshalb alles in Schränken und Schubladen verschwinden, was den guten Eindruck der Räumlichkeiten stören könnte. Nur so können sich die Interessenten ihre eigenen Möbel und Dekorationsgegenstände in den Räumen vorstellen und sich dafür begeistern.
Bei leerstehenden Immobilien liegt das sogenannte „Home Staging“ im Trend. Damit ist das Ausstatten der Räume mit ausgewählten Möbeln und passender Dekoration gemeint. Es wird eine neutrale, wohnliche Atmosphäre geschaffen, die alle Vorzüge der Immobilie betont und kleine Schwächen überspielt. Diese verkaufsfördernde Maßnahme wird von professionellen Home-Stagern, aber auch als zusätzlicher Service von Immobilienmaklern angeboten.

TOP Tipp 5: Besichtigungen fern bleiben
Selbstverständlich möchten Sie die Vorzüge Ihrer Immobilie gerne selbst erläutern. Doch die Anwesenheit des Eigentümers wirkt sich oft negativ auf die Besichtigung aus. Experten raten, dass die potenziellen Käufer mit dem Makler allein gelassen werden sollten. Denn dem Makler gegenüber verhalten sich Interessenten erfahrungsgemäß offener und ungezwungener. Überlassen Sie darum besser dem Makler die Besichtigung und erhöhen Sie dadurch die Chancen auf einen Verkauf.

 

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Die Top 8 der besten Energiespartipps im Winter

Die Top 8 der besten Energiespartipps im Winter

Verrät der Energieausweis, dass ein niedriger Energiebedarf besteht, sollte dennoch nicht auf ein paar Tipps und Tricks – im Rahmen der Heizperiode – für den Winter vergessen werden. Jeder Mieter oder Hausbesitzer in Wien oder Niederösterreich freut sich, wenn die Kosten gering bleiben. Hier unsere TOP 8 der Energiespartipps:

Tipp 1: Wählen Sie die richtige Raumtemperatur!

Die optimale Raumtemperatur liegt zwischen 19 und 20 Grad. Während den Nachtstunden ist es wichtig, dass die Temperatur um etwa vier Grad abgesenkt wird. Ein Grad Einsparung bedeutet eine Reduzierung von 6 Prozent der Heizkosten. Wichtig ist, dass die Flure und Schlafzimmer kühler sind als das Wohnzimmer. Jedoch sollten die Räume nicht unter 16 Grad haben. Ansonsten besteht die Gefahr, dass eine Kondensierung der Feuchtigkeit an den Außenwänden stattfindet. Ratsam ist, wenn die Türen – während des Tages – zwischen den warmen bzw. kühleren Räumen geschlossen bleiben. Wenn Sie die Wohnung verlassen, sollten Sie die Heizung nicht komplett ausschalten, sondern die Temperatur senken.

Tipp 2: Sinnvoll Lüften!

Gekippte Fenster sorgen für einen perfekten Energieverlust. Wichtig ist, dass – mehrmals pro Tag – gelüstet wird. Hier spricht man vom „Stoßlüften“. Dies sollte fünf bis zehn Minuten, zumindest drei bis vier Mal täglich, erfolgen. Während den Nachstunden sollten die Rollläden sowie Gardinen geschlossen werden; jene weisen einen zusätzlichen Dämmschutz auf.

Tipp 3: Vermeiden Sie einen Wärmestau!

Die Heizkörper müssen derart verbaut sein, dass sie ihre Wärme frei abgeben können. Aus diesem Grund sollten Heizkörper nicht hinter Möbel verstellt oder durch Vorhänge verdeckt sein. Die Wand hinter den Heizkörpern sollte gedämmt werden.

Tipp 4: Heizkörper entlüften!

Der Heizkörper kann keine 100%-ige Leistung bieten, wenn sich Luft darin gesammelt hat. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Heizkörper regelmäßig entlüftet wird. Derartige Entlüftungsschlüssel erhalten Sie im Fachhandel oder Baumarkt.

Tipp 5: Thermostatventile einsetzen!

Mittels Ventile können Sie die Räume nicht „überheizen“.

Tipp 6: Die Heizung richtig einstellen!

„Gluckert“ der Heizkörper? Ist die Fläche des Heizkörpers ungleichmäßig warm? Wenn einer von beiden Faktoren zutrifft, ist die Heizungsanlage nicht richtig eingestellt. Aus diesem Grund sollte eine stärkere Heizungspumpe eingebaut werden. Mitunter kann auch eine Erhöhung der Vorlauftemperatur für Abhilfe schaffen. Jedoch können solche Einbauten dafür sorgen, dass der Energieverbrauch erhöht wird und somit höhere Kosten zu erwarten sind. Aus diesem Grund ist es ratsam, wenn der Fachmann eine Heizungsüberprüfung vornimmt. Mittels „hydraulischen Abgleich“ ist es möglich, dass sich das Heizungswasser gleichmäßig aufteilt und somit alle Räume mit einer gleichmäßigen und bedarfsgerechten Wärme versorgt werden können.

Tipp 7: Rohrleitungen dämmen!

Wenn die Heizungsrohre durch kalte Räume verlaufen – wie das oft in Kellern der Fall ist – verlieren jene einen Teil der erzeugten Wärme; hier ist es ratsam, wenn eine Dämmung der Rohrleitungen erfolgt, damit die Wärme auch verlustfrei transportiert werden kann und den Heizkörper erreicht.

Tipp 8: Abdichten!

Fenster und Türen müssen abgedichtet werden, damit die Kälte draußen und die Wärme im Haus bleibt.

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ATT Powerfilm – Die Zukunft der Heiztechnologie

ATT Powerfilm – Die Zukunft der Heiztechnologie

„Green Rocket“ lautet der Name der Crowdinvesting-Plattform, auf der das Cleantech-Unternehmen „ATT advanced thermal technologies“ seit dem 9. November einen wahren Höhenflug erlebt. Der Name ist Programm; das Unternehmen erlebt tatsächlich einen Raketenstart der besonderen Art. Wir präsentieren: Der ATT Powerfilm

Mit „ATT Powerfilm“ wird die Heizbranche revolutioniert

Seit dem offiziellen Start hat „ATT advanced thermal technologies“ bereits über 70.000 Euro einnehmen können. Das Ziel schien zwar zu Beginn unrealistisch hoch, jetzt jedoch als machbar: 250.000 Euro möchte die „ATT advanced thermal technologies“ mittels Plattform erzielen, damit eine neue Serienproduktion gestartet werden kann. Dabei möchte man die Wärmeerzeugung mittels Heizlack revolutionieren. Ein Vorhaben, das auch für den Energieausweis in Niederösterreich eine erhebliche Rolle spielen kann. Denn wer weiß – vielleicht können Hausbesitzer in Niederösterreich bereits demnächst einen wärmenden Holzlack auftragen, der den Energiebedarf vom Energieausweis deutlich verbessert.

Eine Folie der besonderen Art

„ATT advanced thermal technologies“ ist eine österreichische Firma und will – mit Hilfe der Crowdinvesting-Plattform „Green Rocket“ – Folien in Serienproduktion bringen, die nicht nur intelligent, sondern auch effektiv, dünn, leicht sowie platzsparend, intelligent und sparsam sind. Das Produkt nennt sich „ATT Powerfilm“ und ist nichts anderes als ein „Heizlack“. So sollen aber nicht nur Gebäude nachhaltig verändert werden, sondern auch Flugzeuge, Fahrzeuge und Schienenfahrzeuge profitieren.

Binnen wenigen Sekunden wird eine Temperatur von 360 Grad erreicht

Bei der „ATT Powerfilm“ handelt es sich um eine frei gestaltbare, flexible und dünne Folie, die nicht dicker als das menschliche Haar ist. Die Folie setzt sich aus zwei Lagen Kunststoff zusammen; dazwischen befindet sich eine elektrisch leitfähige Schicht. Wird Spannung aufgebaut, heizt sich jene Folie – binnen weniger Sekunden – auf 360 Grad auf. Die positiven Eigenschaften der Folie verändern sich jedoch nicht. Bestätigt wurde dieses Vorhaben von Christian Kussmann und Peter Oberauer, Geschäftsführer der „ATT advanced thermal technologies“.
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Die Prognosen sind vielversprechend

Es sieht ganz so aus, als würde der „ATT Powerfilm“ nicht nur der dünnste, sondern auch leichteste „Heizkörper“ der Welt werden. Vor allem eignet sich das Produkt zur Beheizung von Flugzeugträgerflächen. Auch die Verwendung in Elektrofahrzeugen scheint machbar und sinnvoll. So benötigt man lediglich 150 Gramm der Folie pro Quadratmeter. Im Vergleich zu anderen Wärmeerzeugungssystemen können – dank bedarfsgerechtem Heizen und intelligenter Regelung – 20 Prozent der Energiekosten eingespart werden.

Auch internationale Branchengrößen sind interessiert

Das junge Unternehmen hat bereits internationale Branchengrößen neugierig gemacht. So haben bereits MAGNA Steyr, AUDI sowie Jaguar Land Rover Informationen gesammelt; sollte das Projekt verwirklicht werden, scheint es an Kunden nicht zu mangeln. Im Gegenteil – die „ATT advanced thermal technologies“ wird sich wohl vor Aufträgen nicht retten können. Vor allem, wenn man den Prognosen des ersten Geschäftsjahres trauen kann, wird das Unternehmen rund 500.000 Euro Umsatz erwarten. In fünf Jahren soll sich der Umsatz auf bis zu 10 Millionen Euro steigern. Doch nicht nur die Fahrzeugindustrie wird auf den Zug aufspringen; so sollen auch im Gebäudesektor einige Interessenten vorhanden sein.

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Die Top 8 der besten Energiespartipps im Winter

Energieeffiziens vs. Energiesparen

Wien und Niederösterreich werden energieeffizienter

Energieeffizienz sollte aber nicht mit Einschränkung verwechselt werden. Energieeffizienz bedeutet vielmehr, dass die gleichen Effekte mit weniger Aufwand an Energie erzielt werden können. Es bedeutet somit einen Zuwachs an Komfort und eine Reduzierung der Summe auf der Energierechnung. Inzwischen kosten energieeffiziente Geräte noch nicht einmal viel Geld.

Effizienz am Beispiel Wasserkocher und Geschirrspüler

Schauen wir uns beispielsweise einen Wasserkocher an, den man in Haushalten sehr gut gebrauchen kann, die einen hohen Bedarf an heißem Wasser aufweisen. Durch schnelle Aufheizung spart er Energie, Zeit und damit auch Geld.
Oder nehmen wir das Beispiel Geschirrspüler: bei einem neuen A+++-Geschirrspüler spart man bis zu 50 % Wasser und Strom im Vergleich zum alten Gerät.

Energiesparend waschen, fernsehen und beleuchten

Gleiches gilt auch für neue Waschmaschinen. Auch bei größerem Fassungsvermögen sparen sie bis zu 50 % Strom und Wasser ein. Die moderne Technik macht die Geräte so effizient. Wenn die Wäsche dann noch mit einem A+++-Wäschetrockner behandelt wird, spart man sogar bis zu 80 % Energie gegenüber einem Altgerät.
Solche Einsparergebnisse kannte man bislang nur in Verbindung mit Leuchtmitteln. Energiesparlampen können bis zu 80 % weniger Energie als herkömmliche Glühlampen verbrauchen. Doch es geht noch besser, wie man an den neuen LED-Lampen sehen kann. Diese sparen bis zu 90 % Energie gegenüber der guten alten Glühlampe. Die LED-Lampen haben sogar noch bessere Eigenschaften. Die Energieersparnis der LED-Beleuchtung macht sich auch in Fernsehgeräten bemerkbar. So verbraucht ein LED-Fernseher 80 % weniger Energie als ein TV-Gerät der gleichen Größe. Das gilt vor allem dann, wenn das Altgerät ein Plasmafernseher ist, der zudem auch sehr viel Wärme abstrahlt.
Wer gerne Tiefkühlkost lagert oder sich Eiswürfel zubereitet, der sollte sich auch eine neue Kühl-Gefrier-Kombi zulegen. Denn die neuen Geräte verbrauchen oft nur ein Viertel der Energie, die ein etwa 20 Jahre altes Gerät verbraucht.

Energieausweis-Effizienz

Stromfresser entsorgen lohnt sich
Wer seine alten Stromfresser entsorgen will, sollte dies ordnungsgemäß tun. Viele Technikmärkte nehmen übrigens kostenlos das Altgerät mit. Um den Gerätewechsel noch interessanter zu machen, unterstützt Wien Energie Vertrieb GmbH & Co KG noch bis zum Stichtag 31.12.2015 alle Verbraucher beim Kauf von A+++-Geräten durch einen Gutschein in Höhe von je 50,- Euro zum Einkauf bei Kooperationspartnern pro Gerät.
Die Kooperationspartner sind auf der Wien Energie Homepage zu finden.

Es lohnt sich also sehr, auf den Energieausweis eines Gerätes zu achten.

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