So sparst du zu Hause Energie – Tipps für junge Leute

So sparst du zu Hause Energie – Tipps für junge Leute

Du bist jung und möchtest dein Geld lieber für andere Dinge ausgeben als für deine Stromrechnung?
Dann kannst du dir hier Tipps und Ratschläge holen wie du Energie und somit Geld sparst.

Du musst ständig dein Handy- Akku laden?
Viele müssen ihr Handy mindestens einmal am Tag aufladen, einige sogar mehrfach.
Ein guter Tipp ist es den Flugmodus deines Handys während des Ladevorgangs zu aktivieren.
Dein Akku wird nun nicht nur schneller geladen wodurch du Zeit sparst, sondern durch das das schnellere Laden sparst du zusätlich Energie.

Du fühlst dich am wohlsten, wenn deine komplette Wohnung hell erleuchtet ist?
Obwohl du bei dir im Wohnzimmer sitzt brennt das Licht auch im Flur, im Bad und in der Küche?
Auch wenn im Winter die Tage wieder länger werden muss nicht jeder Raum der Wohnung hell erleuchtet sein.
Schalte einfach in jedem Raum, in dem du dich nicht aufhälst, das Licht aus, so lässt sich schon eine Menge Strom sparen.
Außerdem kannst du auf energiesparende LED Lampen umsteigen um deinen Geldbeutel und die Natur zu schonen.

Romantik im Kerzenschein
Du hast etwas besonderes mit deinem Liebsten oder deiner Liebsten vor?
Wie wäre es mit einem schönen selbstgekochten Dinner bei dir zu Hause?
Das spart auf jeden Fall einiges an Geld das man ansonsten für einen Restaurantbesuch ausgeben würde.
Für die Romantik kannst du ganz viele Kerzen und Teelichter aufstellen.
So schnell wird aus einem normalen Essen zu Hause ein wunderschöner Abend.
Damit hast du gleich doppelt gespart: Nicht nur das Geld für das Essen sondern durch den Gebrauch der Kerzen eine ganze Menge an Energie.

Ein voller Kühlschrank
Wo wir schon beim Thema Essen sind: Mach von deinem nun schon gespartem Geld einen Großeinkauf.
Auch wenn es sich verrückt anhört, je voller dein Kühlschrank ist, desto weniger Energie verbraucht er.
Also sparst du trotz des Großeinkaufs weiterhin Strom und somit wieder Geld.

Heizkosten senken
Sobald es draußen etwas kälter wird werden überall die Heizungen aufgedreht um es schön warm zu haben.
Das muss aber nicht sein.
Wie wäre es denn mit einem gemütlichem Tag auf dem Sofa während die Lieblingsserie läuft?
Du kannst die Heizung ruhig auf die mittlere Stufe einstellen und es auch so gleichmäßig warm haben, tropische Temperaturen zu Hause braucht doch keiner.
Schnapp dir eine kuchelige Wolldecke, trink dir einen heißen Tee oder Kaffee und genieße den Tag während du Geld sparst.
Ansonsten schnapp dir deinen Partner oder dein Haustier, denn mit jemandem kuscheln ist nicht nur schön, sondern wärmt dich auch.

Energie sparen liegt nicht nur im Trend sondern hilft auch deinen Geldbeutel zu schonen.
Dein Handy kannst du viel schneller aufladen, wenn du es vorher in den Flugmodus schaltest.
Wenn du daran denkst, dass nicht jeder Raum in deiner Wohnung hell erleuchtet sein muss und die Heizung auch gleichmäßig wärmt, wenn sie nur auf mittlerer Stufe eingestellt ist, kannst du eine Menge sparen.
Öfter mal zu Hause kochen und das Essen bei Kerzenschein genießen ist genauso ratsam wie einen vollen Kühlschrank zu haben.

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3 Tipps wie man Heizkosten sparen kann

3 Tipps wie man Heizkosten sparen kann

Die Energieausweis Kosten sind notwendig, wenn man wissen möchte, wie hoch der Energiebedarf des Hauses oder der Wohnung ist. Ob in Wien oder Niederösterreich – das spielt keine Rolle; jeder möchte in einem „sparsamen“ Haus leben. Die Energieausweis Kosten können aber wieder leicht eingespart werden: Tipps, wie man Heizkosten senken kann, ohne, dass neue Heizanlagen angeschafft werden müssen, gibt es im nachstehenden Text.

Die Heizkörper-Isolierung spart Geld

Auch wenn es in Wien oder Niederösterreich nur selten extrem kalt wird, können ein paar Tipps und Tricks beim Heizen Geld sparen. Hinter dem Heizkörper sollte eine Art Alu-Oberfläche angebracht sein. Der Heizkörper strahlt seine Wärme nämlich in alle Richtungen ab – natürlich auch nach hinten. Somit wird die Wärme direkt in die Wand gesogen und nicht im Raum verteilt. Aus diesem Grund ist es ratsam, dass hinter dem Heizkörper eine Alu-Oberfläche bzw. Matte angebracht wird. Für 10 Euro erhält man bereits 2,5 m² Isolation. Diese wird in weiterer Folge zurechtgeschnitten und direkt hinter dem Heizkörper geklebt. Durch diesen Trick geht einerseits weniger Wärme verloren, andererseits spart man Geld, da der Heizkörper nicht voll aufgedreht werden muss, damit der Raum auch warm wird. Die Einsparung beträgt, pro Heizkörper, etwa 5 Euro im Jahr.

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Die Fenster sind gerne die Schwachstelle

Sind die Fenster nicht mehr zu 100 Prozent dicht, verliert man automatisch Wärme. Der Raum muss also stärker geheizt werden, damit er auch warm wird bzw. warm bleibt. Mittels Kerzen-Test (Kerze anzünden und in die Nähe des Fensters stellen; wenn das Kerzenlicht flackert, ist ein Zug vorhanden und das Fenster undicht) kann man relativ schnell herausfinden, ob eine Sanierung notwendigen wird. Zusätzliche Gummi-Isolierungen, die im Baumarkt kostengünstig erworben werden können, werden zugeschnitten und direkt im Fensterrahmen angebracht. Für mittelgroße Wohnungen können hier gut und gerne 50 Euro eingespart werden. Bei einer Investition von 10 bis 15 Euro (pro Fenster) ein Gewinn für den Wohnungsbesitzer.

Energiesparregler helfen ebenfalls beim Sparen

Eine weitere Möglichkeit bieten Energiesparregler. Jene werden, anstelle der gewöhnlichen Heizkörper-Thermostate, angebracht. Die Geräte können nicht nur leicht programmiert werden, sondern garantieren auch die effektivste Beheizung der Immobilie. So können auch die Heizzeiten eingestellt werden, sodass der Besitzer unnötige Heizzeiten vermeiden kann. Mit dieser Anschaffung können die Kosten für das Heizen um bis zu 30 Prozent gesenkt werden. Pro Heizkörper muss mit einer Investition zwischen 20 Euro und 40 Euro gerechnet werden; schon nach einem Jahr hat sich hier aber schon die Investition gelohnt. Ein weiterer positiver Aspekt: Fenster auf – der Heizkörper schaltet sich ab.

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Wie spare ich Strom beim Kochen?

Wie spare ich Strom beim Kochen?

Mit einfachen Mitteln kann man sehr wohl Strom – während des Koch- und Backvorganges – sparen. Wer sich für seine Wohnung oder sein Haus in Wien oder Niederösterreich einen Energieausweis ausstellen hat lassen, wird zwar wissen, wie „sparsam“ sein Haus ist, weiß aber nicht, wie er noch kostengünstiger im Haus leben kann.

Verwendung des richtigen Kochgeschirrs

Schon die Wahl des Kochgeschirrs ist entscheidend. Der kleinstmögliche Topf reicht aus, damit Lebensmittel zubereitet werden können. Kochen mit einem Deckel ermöglicht des Weiteren eine 3- bis 4-fache Energieeinsparung. Glasdeckel stellen einen enormen Vorteil dar, da der Koch nicht nachsehen muss, wie es seinem Essen geht, sondern durch den Deckel blicken kann und somit ebenfalls keine Energie verloren geht, als wenn er den Deckel hochhebt. Schnellkochtöpfe sind ratsam – hier spart man mitunter bis zu 50 Prozent der Energie ein. Eine weitere Möglichkeit stellen „Thermotöpfe“ dar. Jene können das Essen, nachdem der Topf kurz erhitzt wurde, selbst garen.

Richtige Geräte verwenden
Das richtige Gerät spart ebenfalls Geld. Wer einen alten Herd oder Backofen in seiner Küche stehen hat, sollte aus diesem Grund im Vorfeld nachdenken, in ein effizienteres Gerät zu investieren. Im Rahmen der Neuanschaffung ist es ratsam, wenn lieber ein teureres Gerät genommen wird, welches unter anderem eine sehr gute Energieeffizienzklasse aufweist. Sehr empfehlenswert sind sogenannte Induktionskochplatten oder auch das Cerankochfeld. Wer Wasser kochen will, sollte nicht den Herd verwenden, sondern einen Wasserkocher anschaffen. Kleinere Portion müssen ebenfalls nicht auf dem Herd gewärmt, sondern können auch in der Mikrowelle erhitzt werden. Größere Portionen stellt man hingegen auf die Kochplatte; jene verbraucht ca. um ein Fünftel weniger Energie als der klassische Backofen.

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Durch Technik und Methode Strom sparen

Rechtzeitig die Energiezufuhr stoppen: Die Nudeln kochen? Zurückschalten oder den Herd abdrehen und die Nudeln mit der Resthitze kochen lassen. Das funktioniert auch beim Anbraten von Fleisch oder beim Aufwärmen von größeren Portionen.
Der Topfdeckel sollten nicht ständig hochgehoben werden; jedes Öffnen verursacht einen enormen Energieverlust. Dasselbe gilt auch für den Backofen. Nicht ständig den Backofen öffnen um zu sehen, wie es den Backwaren geht. Pro Öffnung kühlt der Backofen um rund 20 Prozent ab, die nachträglich wieder erhitzt werden müssen.
Das Gemüse sollte beim Kochen nicht komplett im Wasser liegen. Wer mit geschlossenem Topf arbeitet, gart das Gemüse und spart dabei Energie. Ebenfalls bewirkt dieser Kochvorgang eine höher verbleibende Vitamin-Dosis im Gemüse.

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Die Top 8 der besten Energiespartipps im Winter

Die Top 8 der besten Energiespartipps im Winter

Verrät der Energieausweis, dass ein niedriger Energiebedarf besteht, sollte dennoch nicht auf ein paar Tipps und Tricks – im Rahmen der Heizperiode – für den Winter vergessen werden. Jeder Mieter oder Hausbesitzer in Wien oder Niederösterreich freut sich, wenn die Kosten gering bleiben. Hier unsere TOP 8 der Energiespartipps:

Tipp 1: Wählen Sie die richtige Raumtemperatur!

Die optimale Raumtemperatur liegt zwischen 19 und 20 Grad. Während den Nachtstunden ist es wichtig, dass die Temperatur um etwa vier Grad abgesenkt wird. Ein Grad Einsparung bedeutet eine Reduzierung von 6 Prozent der Heizkosten. Wichtig ist, dass die Flure und Schlafzimmer kühler sind als das Wohnzimmer. Jedoch sollten die Räume nicht unter 16 Grad haben. Ansonsten besteht die Gefahr, dass eine Kondensierung der Feuchtigkeit an den Außenwänden stattfindet. Ratsam ist, wenn die Türen – während des Tages – zwischen den warmen bzw. kühleren Räumen geschlossen bleiben. Wenn Sie die Wohnung verlassen, sollten Sie die Heizung nicht komplett ausschalten, sondern die Temperatur senken.

Tipp 2: Sinnvoll Lüften!

Gekippte Fenster sorgen für einen perfekten Energieverlust. Wichtig ist, dass – mehrmals pro Tag – gelüstet wird. Hier spricht man vom „Stoßlüften“. Dies sollte fünf bis zehn Minuten, zumindest drei bis vier Mal täglich, erfolgen. Während den Nachstunden sollten die Rollläden sowie Gardinen geschlossen werden; jene weisen einen zusätzlichen Dämmschutz auf.

Tipp 3: Vermeiden Sie einen Wärmestau!

Die Heizkörper müssen derart verbaut sein, dass sie ihre Wärme frei abgeben können. Aus diesem Grund sollten Heizkörper nicht hinter Möbel verstellt oder durch Vorhänge verdeckt sein. Die Wand hinter den Heizkörpern sollte gedämmt werden.

Tipp 4: Heizkörper entlüften!

Der Heizkörper kann keine 100%-ige Leistung bieten, wenn sich Luft darin gesammelt hat. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Heizkörper regelmäßig entlüftet wird. Derartige Entlüftungsschlüssel erhalten Sie im Fachhandel oder Baumarkt.

Tipp 5: Thermostatventile einsetzen!

Mittels Ventile können Sie die Räume nicht „überheizen“.

Tipp 6: Die Heizung richtig einstellen!

„Gluckert“ der Heizkörper? Ist die Fläche des Heizkörpers ungleichmäßig warm? Wenn einer von beiden Faktoren zutrifft, ist die Heizungsanlage nicht richtig eingestellt. Aus diesem Grund sollte eine stärkere Heizungspumpe eingebaut werden. Mitunter kann auch eine Erhöhung der Vorlauftemperatur für Abhilfe schaffen. Jedoch können solche Einbauten dafür sorgen, dass der Energieverbrauch erhöht wird und somit höhere Kosten zu erwarten sind. Aus diesem Grund ist es ratsam, wenn der Fachmann eine Heizungsüberprüfung vornimmt. Mittels „hydraulischen Abgleich“ ist es möglich, dass sich das Heizungswasser gleichmäßig aufteilt und somit alle Räume mit einer gleichmäßigen und bedarfsgerechten Wärme versorgt werden können.

Tipp 7: Rohrleitungen dämmen!

Wenn die Heizungsrohre durch kalte Räume verlaufen – wie das oft in Kellern der Fall ist – verlieren jene einen Teil der erzeugten Wärme; hier ist es ratsam, wenn eine Dämmung der Rohrleitungen erfolgt, damit die Wärme auch verlustfrei transportiert werden kann und den Heizkörper erreicht.

Tipp 8: Abdichten!

Fenster und Türen müssen abgedichtet werden, damit die Kälte draußen und die Wärme im Haus bleibt.

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